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So solltest du bei einem Zeckenbiss reagieren

Zeckenbisse sind sehr unangenehm. Die kleinen Blutsauger lauern überall im Freien in Gebüschen und hohen Gräsern und warten darauf, dass ein Warmblüter vorbei kommt. Dann lassen sie sich fallen und suchen auf dem Wirtskörper, egal ob Mensch, Hund oder andere Tiere, eine angenehme Stelle. Dort saugen sie sich fest. Den Biss spürt man nicht, denn die Zecken sondern beim Zubeißen einen leicht betäubenden Stoff im Speichel ab. Dann saugen sie sich mit Blut voll und fallen irgendwann ab. Der Zeckenbiss ist unangenehm, wenn auch nicht schmerzhaft. Aber er kann auch gefährlich werden.

Die Wunde kann sich nämlich wie jede Verletzung infizieren und so eine Blutvergiftung hervorrufen. Außerdem übertragen manche Zecken die gefährliche Borreliose, das ist eine Infektionskrankheit, die sehr langwierig verläuft. Außerdem kann eine Hirnhautentzündung entstehen, den in manchen Gegenden Deutschlands, vor allem in Süddeutschland, sind die Zecken mit diesen Erregern infiziert und übertragen sie.

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Zeckenbisse verhindern

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Am besten ist es natürlich, gar nicht erst von Zecken befallen zu werden. So hilft es, auf den Wegen zu bleiben, etwas weg von den Bäumen und Sträuchern, den dort lauern die Zecken. Am besten trägst du lange Hosen, geschlossene Schuhe und steckst die Hosen in die Socken, lange Ärmel und eine Kopfbedeckung sind ebenfalls nützlich.

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Öl gegen Zecken

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Für Haustiere gibt es spezielle Öle, die auf Zecken abschreckend wirken. Das Öl solltest du erst einmal auf Verträglichkeit testen, denn vielleicht sind Hund oder Katze allergisch auf die Inhaltsstoffe. Auch für Menschen gibt es Mittel, mit denen man die Haut einreibt, um sie vor Zeckenbissen zu schützen. Wirksame Öle und andere Mittel sind sehr teuer, aber sparsam im Verbrauch.

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