Yoga Asana: der angenehme Weg zum flachen Bauch

Es ist zwar schon etwas spät für die Umsetzung von Neujahrsvorsätzen, jedoch kann das Jahr 2018 auch für dich das Ziel erreichbar machen, deinen Bauch in eine flache, sexy Körpermitte zu verwandeln. Dafür sind keine anstrengenden und unangenehmen Sit ups erforderlich. Ein flacher Bauch ist genauso mit Übungen aus dem Yoga viel leichter erreichbar. Und das klingt doch schon ganz anders als "Crunch". Es sind 15 angenehmen Übungen aus dem Yoga, die deinen Bauch flach werden lassen.

 

 

Und jetzt im Winter ist der perfekte Zeitpunkt, um mit dem Training für eine perfekten Sommerfigur zu beginnen. Bei den Übungen geht es nicht um ein Konditionstraining, sondern um das Aufbauen einer Spannung in den Bauchmuskeln. Diese Spannung wird durch die einzelnen Positionen aufgebaut, und die Bauchmuskeln werden so bald flacher denn je. Wir bei Gesundetipps sind davon überzeugt, dass diese 25 Yoga Asanas deine beliebtesten Übungen für einen flachen Bauch werden.

Bhujangasana (die Kobra)

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Lege dich mit dem Gesicht nach unten hin und hebe den Oberkörper an. Die Oberschenkel berühren dabei den Boden.

25 bis 30 Sekunden halten

Ustrasana (das Kamel)

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Knie dich hin und beuge den Rücken bis du mit den Händen die Fersen umfassen kannst.
eine Minute halten

Vasisthasana (seitliche Flankenposition)

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Gehe in eine Liegestützposition und drehe den Oberkörper auf eine Seite, so dass nur noch eine Hand am Boden bleibt. Stemme dich mit dieser Hand ab und strecke den anderen Arm nach oben.

 

 

15 bis 30 Sekunden halten

Paschimottana (sitzende Vorwärtsbeuge)

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Beuge deinen Oberkörper nach Vorne und umfasse deine so gut es geht ausgestreckten Füße mit den Händen. Bis zu 1 Minute halten.

Savasana (Ruhehaltung)

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Dies ist eine Entspannungsposition, die leichter aussieht als sie ist. Tiefenentspannung zu erzielen will gelernt sein.

Parivrtta Parsvakonasana (Gedrehte seitliche Winkelhaltung)

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Knie dich hin und stütze den rechten Ellbogen auf dem linken Knie ab. Dieses Bein in einen 90 Grad Winkel bringen und das andere Bein ausstrecken und auf den Zehen ausbalancieren. Drehe den Körper auf die Seite.

30 Sekunden halten.

Kumbhakasana (das Brett)

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Richte den Oberkörper wie bei Liegestützen auf, die Beine ruhen auf den Zehen. Halte die Position jeden Tag ein bisschen länger.

Beginne bei 30 Sekunden.

Paripurna Navasana (das Boot)

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Lege dich auf den Rücken und hebe die ausgestreckten Beine an. Beuge deinen Oberkörper den Beinen entgegen und führe deine Arme seitlich an den Beinen vorbei.

60 Sekunden halten

 

 

Eka Pada Adho Mukha Svanasana (Einbeiniger herabschauender Hund)

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Strecke, ausgehend von der Position "Einbeiniger herabschauender Hund" ein Bein gerade aus nach oben.
Führe das gestreckte Bein wieder unter deinen Bauch.

Mit beiden Beinen zehnmal wiederholen.

Vrksasana (der Baum)

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Stelle dich hin und winkle ein Bein so an, dass die Fusssohle die Innenseite des anderen Beines berührt.
Halte die Hände in einer Betposition und lächle.

Eine Minute halten.

Dhanurasana (der Bogen)

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Lege dich mit dem Gesicht nach unten hin und umfasse deine Füße mit den Händen. Nun spannen einen "Bogen" mit deinen Füßen und Händen.

Position 30 bis 90 Sekunden halten.

Bitilasana (die Kuh)

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Knie dich auf allen Vieren hin. Knie untern den Hüften und Hände unter den Schultern. Beuge die Wirbelsäule nach unten durch und blicke nach Oben.

30 Sekunden halten.

Ardha Purvottanasana (umgedrehtes Brett)

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Bringe dich in eine umgedrehte Brückenposition, achte dabei darauf, dass Oberschenkel und Kopf eine Linie bilden. Solltest du keine Nackenbeschwerden haben kannst du den Kopf zurück fallen lassen.

30 Sekunden halten.

Adho Mukha Svanasana (der Hund)

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Ausgehend von einer Vierfüßlerposition streckst du dein Gesäß so weit nach oben, dass dein Körper einen 90 Grad Winkel bildet.

30 Sekunden halten.

Tadasana (der Berg)

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Diese Position dient zum Aufwärmen.