Was Energy Drinks mit deinem Körper machen

Energy Drinks sind seit einigen Jahrzehnten überall erhältlich und werden in der Bevölkerung regelmäßig konsumiert. Rund 3,5 Millionen Dosen wurden in 143 Ländern im letzten Jahr davon verkauft. Hoher Leistungsdruck, lange Arbeits- oder Lernzeiten lassen den Konsumenten nach Energie spendenden Quellen suchen. Energy Drinks stimulieren den Körper, sie pushen und halten wach. Eine einzige so harmlos erscheinende Dose löst jedoch auch eine Menge Reaktionen in unserem Körper aus. Nur wenige Konsumenten wissen mehr darüber.

Mittlerweile haben sich viele Studien mit der Wirkung von Energy Drinks beschäftigt. Die Forschung hat heute einen sehr guten Informationsstand über die möglichen Nebenwirkungen und potenziellen Gefahren die von ihnen ausgehen. Die bisher veröffentlichten Ergebnisse machen nachdenklich und sind durchaus besorgniserregend. Dieser Artikel liefert dir einen guten Überblick über die wichtigsten Fakten zum Thema Energy Drinks. Er klärt auf über ihre Wirkungsweise, beschreibt ihr Gefahrenpotenzial und gibt Tipps für einen verantwortungsvolleren Umgang.

Woraus besteht ein Energy Drink?

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RedBull und Co enthalten Koffein, Kohlenhydrate, Aminosäuren und Vitamine. Bei manchen Produkten sind auch Extrakte wie Ginseng oder Guarana zugesetzt. Zusätzlich steckt viel Zucker drinnen. Die Drinks werden verharmlosend in die Kategorie der Erfrischungsgetränke eingeordnet.

Ein Vergleich

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Dabei sind Energy Drinks so stark dosiert, dass eine Dose der Koffeinmenge von zwei Tassen Espresso, vier Tassen Kaffee, vier Dosen Cola oder sechs Tassen Tee entspricht. In Zahlen sind das rund 300 mg Koffein. Ein Erwachsener kann zwar ohne Folgen bis zu 400 mg pro Tag konsumieren alles, was darüber hinausgeht, ist jedoch gesundheitsschädlich. Besonders wenn Koffein und Alkohol kombiniert werden.

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