Die zehn auffälligsten Symptome bei Vitamin D Mangel

Ein Vitamin-D-Mangel tritt in erster Linie in der kalten Jahreszeit auf, wenn die Tage kurz sind. Das hat damit zu tun, dass wir uns zu kurz im Freien aufhalten.

Als Folge fehlt uns oft der lebensnotwendige Vitamin D, bekannt auch als Cholecalciferol. Vitamin D wird sowohl durch Sonnenbestrahlung der Haut synthetisiert, als auch durch den Verzehr bestimmter Lebensmittel. Alternativ kann man zu Vitamin-D-Präparaten greifen.

Die gute Nachricht: auch wenn der Himmel bewölkt ist, ist das noch lange kein Grund zu Hause zu bleiben. Selbst bei schlechtem Wetter gelangt tagsüber ausreichend Sonnenlicht durch die Wolkendecke hindurch, damit Vitamin D synthetisiert werden kann. Sofern die Außentemperaturen es erlauben, solltest Du dabei möglichst leichte Bekleidung tragen.

Nur wenn die Sonne auf bloßer Haut trifft, kann Dein Körper den Vitamin herstellen. Im Winter reicht es auch, wenn du Gesicht und Hände für eine Viertelstunde der Sonnenbestrahlung ausgesetzt sind. Das garantiert eine Mindestversorgung mit Vitamin D.

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Muskelschmerzen ohne ersichtlichen Grund

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Den Muskelkater nach einer sportlichen Betätigung kennen wir alle. Manchmal spüren wir aber auch Schmerzen in den Muskeln, die ohne einen erklärbaren Grund auftreten. Auch das kann ein Anzeichen für einen Vitamin-D-Mangel sein. Vitamin D ist an jeder Menge körperlichen Prozessen beteiligt, darunter auch an der Nährstoffversorgung der Muskel.

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Konzentrationsstörungen und Ermüdungserscheinungen

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Nicht nur der Leib, sondern auch das Gemüt wird von einem Zuwenig an Vitamin D betroffen. Wenn Du zum Beispiel merkst, dass Dir Hausarbeiten oder andere Arbeiten schwerer als sonst erscheinen oder wenn Du ständig müde bist, obwohl Du ausreichend geschlafen hast – dann ist es vielleicht Zeit für einen Spaziergang bei Tageslicht.

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