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Vitamin-C-Mangel – wenn dem Körper der Treibstoff fehlt

Jeder kennt es, und jeder weiß, dass es gesund ist: Vitamin C – auch Ascorbinsäure genannt – ist quasi ein „Star" unter den Vitaminen. Es gehört zu den wasserlöslichen Vitaminen; das bedeutet, dass es sich überall dort im Körper verteilt, wo Flüssigkeit vorhanden ist, also zum Beispiel in den wasserhaltigen Zellzwischenräumen oder in unserem Blut. Dadurch kann das Vitamin C, anders als fettlösliche Vitamine wie etwa A oder D, sich nicht übermäßig im Körper anreichern: was zu viel ist, wird einfach ausgeschieden.Dies ist ein Vorteil, der aber auch zum Nachteil werden kann, denn wenn dem Körper zu wenig Vitamin C zugeführt wird, kommt es aufgrund der fehlenden Speicherung zu einem Mangel.

Schwere Mangelerscheinungen gehören hier der Vergangenheit an, doch gebannt ist die Gefahr eines Vitamin-C-Mangels bei weitem nicht. Wie entsteht ein solcher Mangel? Durch welche Symptome äußert er sich? Was genau bedeutet „Skorbut"? Und was kann man gegen diese Mangelerscheinungen tun?

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Wozu wird Vitamin C benötigt?

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Um Ursachen und Symptome des Mangels zu verstehen, sollte man sich zunächst die hohe Bedeutung vor Augen führen, die das Vitamin C für unsere Gesundheit hat. Es ist an zahlreichen Vorgängen im Körper beteiligt und hat grundlegende Aufgaben zu erfüllen. Dabei spielt seine Eigenschaft als Antioxidans eine wichtige Rolle.

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Vitamin C als Antioxidans und Radikalfänger

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Ein Antioxidans trägt dazu bei, die Oxidation anderer Substanzen zu verhindern. Mit dieser Eigenschaft unterstützt das Vitamin C unsere weißen Blutkörperchen darin, Infektionen abzuwehren. Zudem fängt und eliminiert es freie Radikale, die sich im Körper negativ auswirken können. Vitamin C ist also ein entscheidender „Treibstoff" für unsere Immunabwehr.

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