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Teebaumöl ist für viel mehr einsetzbar als Du denkst. Hier sind 10 Gründe warum Du es zuhause haben solltest.

Teebaumöl ist ein klassisches Hausmittel, das aus dem australischen Teebaum gewonnen wird und dessen heilsame Wirkung als erstes von den australischen Ureinwohnern entdeckt wurde, von denen es bereits seit Jahrtausenden verwendet wird. Sie benutzen sowohl die Blätter des eigentlichen Teebaums als Wundauflagen, als auch den inhalierten Dampf zerkleinerter, gekochter Blätter als Mittel gegen z.B. Erkältungen. In europäischen Ländern wurde das heilsame Öl des Teebaums erst im 18. Jahrhundert durch den Entdecker James Cook bekannt.

Bis heute hat dieses wohlriechende Öl verschiedene medizinische Anwendungsgebiete; es kann sowohl als Antipilzmittel wie auch als Antiseptikum oder zur Vorbeugung gegen bakterielle Infektionen eingesetzt werden. In verschiedenen kosmetischen Präparaten ist es bereits als integraler Bestandteil enthalten. Teebaumöl ersetzt zwar nicht den Gang zum Arzt, kann aber als gutes Hausmittel zur Leistung erster Hilfe betrachtet werden und sollte daher in keinem Medizinschrank fehlen. Es folgen ein paar der Symptome, die sich mit diesem Öl behandeln lassen!

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Verwendung gegen Schuppen

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Das Risiko einer trockenen, kratzenden Kopfhaut kannst du auf ganz einfache Weise verringern, indem du deinem bevorzugten Shampoo ein paar Tropfen Teebaumöl hinzufügst. Aufgrund seiner hervorragenden Eigenschaften als Befeuchtungsmittel ist dieses Öl allerdings ohnehin schon fester Bestandteil vieler Shampoos. Wenn du an Schuppen leidest, solltest du darauf achten, dass dein Shampoo Teebaumöl enthält!

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Verwendung gegen Akne

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Teebaumöl ist ein verlässliches Mittel gegen Aknebefall. Du kannst es selbst ausprobieren: Einfach einen Tropfen auf ein Wattestäbchen geben und damit direkt auf der zu reinigenden Stelle auftragen! Seine Eigenschaften als Desinfektionsmittel machen es zu einem hilfreichen Verbündeten gegen Pickel und Mitesser und tragen nebenher noch zur Heilung der betroffenen Hautpartien bei.

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