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Schwarzer Knoblauch – Verzehr ohne Reue, stärkt das Herz und Gefäßsystem ohne übelriechenden Atem und Ausdünstungen über die Haut

Schwarzer Knoblauch ist keine Varietät des, zu den Lauchgewächsen (Allioideae) zählenden, gewöhnlichen Knoblauchs (Allium sativum), sondern fermentierter Knoblauch, der unter Verschluss bei einer definierten Hitze und Luftfeuchtigkeit durch biochemische Umsetzungsprozesse entsteht und so seine schwarze Färbung erhält. Knoblauch ist weltweit verbreitet, dank seiner gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe sowie der positiven Wirkung auf den Körper wird der Knoblauch seit Tausenden von Jahren als Gewürz- und Heilpflanze geschätzt.

Schon in der Steinzeit nutzten die Menschen den Knoblauch. Später in der Antike, im alten Ägypten sowie in Rom und Griechenland wurde der Knoblauch nicht nur als Heilpflanze oder zum Würzen von Speisen verwendet, sondern galt auch als natürliches Potenzmittel, dem, trotz seiner unangenehmen Nebenwirkungen, übelriechende Ausdünstungen, eine aphrodisierende Wirkung zugeschrieben wurde. Heute sind die Geheimnisse und Rätsel um die tolle Knolle Knoblauch weitestgehend gelöst und seine Bedeutung sowie seine positiven Effekte für die Herzgesundheit sind wissenschaftlich erforscht, bewiesen und publiziert.

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Knoblauch – gut fürs Herz 

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Dass Knoblauch das Herz schützt, und man bei regelmäßigem Verzehr angeblich 100 Jahre alt wird ist eine alte Volksweisheit. Das belegen auch die wissenschaftlich untermauerten Statistiken aus dem Mittelmeerraum, nach denen Menschen mit einer mediterranen Ernährung und Probanten aus Gebieten, wo schon immerl viel Knoblauch gegessen wird, weniger an Herz- und Kreislauf-Erkrankungen leiden und somit älter werden.

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Aus der Forschung 

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In den letzten Jahren entdeckten Forscher neue, noch unbekannte Wirkmechanismen, die im Zusammenhang mit den gesundheitsfördernden Eigenschaften des Knoblauchs einen besonders positiven Einfluss haben und die Entwicklung kardiovaskulärer Erkrankungen hemmen können. Sie erkannten, das bei der Verdauung von Knoblauch Schwefelwasserstoff entsteht, der in niedrigen Konzentrationen Herz und Gefäße schützt.

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