12 hilfreiche Tipps gegen schlaflose Nächte

Schlaflosigkeit kann dich ziemlich aus der Bahn werfen. Morgens stehst du völlig gerädert vor dem Spiegel. Der anbrechende Tag verspricht anstrengend zu werden. Was sind die Auslöser für unruhige, schlaflose Nächte? Manche meinen, Technologie sei schuld daran. Handys begleiten uns rund um die Uhr. Auch nachts sind sie meist griffbereit neben dem Bett. So nützlich sie unter Tags sind, nachts verhindern sie durch Strahlung und unangenehmes Blinken erholsamen Schlaf.

Fernseher und Computer haben ebenso wenig im Schlafzimmer zu suchen. Doch Schlaflosigkeit ist kein Problem der Neuzeit. Selbst Tiere und Käfer leiden unter schlaflosen Nächten. Das hat allerdings oft evolutionäre Hintergründe. Wenn der Feind im Nacken sitzt, ist Schlafen das Letzte, woran man denkt. Egal welchen Auslöser deine nächtlichen Wachphasen haben. Es müssen nicht immer Schlafmittel sein, um endlich wieder ins Reich der Träume zu schlüpfen. Hier zeigen wir dir ein paar nützliche Tipps und Tricks damit du wieder durchschlafen kannst.

Licht aus

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Die wichtigste Voraussetzung für gesunden Schlaf ist das Ambiente des Raumes. Einfallende Lichtstrahlen können das Einschlafen erschweren. Wissenschaftliche Studien belegen – selbst das kleinste Licht von iPad oder Laptop lenkt die Aufmerksamkeit auf sich. Lichtreize werden über die Augen an den Hypothalamus geleitet. Der Teil des Gehirns, der den Schlaf steuert.

Meditation für mehr Gelassenheit

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Meditation entspannt den Geist und lässt die Seele zur Ruhe kommen. Ideal bei Schlafproblemen. Eine Stanford-Studie aus dem Jahr 2009 beweist: Menschen, die vor dem Zubettgehen meditieren, schlafen bis zu doppelt so schnell ein, wie diejenigen, die nicht meditieren. Eine kurze Meditation von etwa 10 Minuten reicht schon aus.

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