Papierhandtuch oder Händetrockner?

Wenn Du Dir an einem von vielen benutzten Ort - oder Örtchen - die Hände wäschst, findest Du stets einen Spender für Papierhandtücher oder aber ein Gerät, das die Hände mit einem Luftstrom trocknet. Vermutlich hat sich jeder schon einmal die Frage gestellt, was denn nun eigentlich sinnvoller ist und ob es dazu wissenschaftliche Untersuchungen gibt. Solche Studien sind verfügbar und sie beschränken sich auf den wichtigsten Punkt: die hygienische Effizienz.

Die Bedeutung der Wirtschaftlichkeit und der ökologischen Belastung kann man hier sicher vernachlässigen. Händewaschen erfolgt zu dem Zweck, diese einmal mechanisch von dem Schmutz zu reinigen, den man sieht und fühlt und natürlich auch zur Verminderung der Zahl der Keime, die jeder von uns mit sich trägt. Alle Untersuchungen beinhalten einen Vergleich der Keimbelastung der Hände nach dem Waschen und dem unterschiedlich vorgenommenen Trocknen.

Unterschiedliche Handtuchspender 

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Papierhandtuchspender gibt es in sehr unterschiedlichen Ausführungen. Bei einigen nimmt man das einzelne Stück von einem Stapel, bei anderen reißt man ein Stück von einer Rolle ab und wieder andere bieten ein Exemplar zur Entnahme an, ohne dass die Möglichkeit besteht, die anderen zu berühren: die sicher hygienischste Variante.

Elektrische Trockner 

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Bei den elektrischen Geräten gibt es grundsätzlich zwei Funktionsweisen. Die einen erwärmen die Luft und sollten so das Verdunsten der Flüssigkeit auf der Haut beschleunigen, was zuweilen ein wenig dauert. Die zweite Variante erzeugt einen so starken Luftstrom, dass die Wassertröpfchen von der Haut geblasen werden. Das geht meistens sehr schnell und sehr laut.

 

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