Mit diesen 8 Übungen schmilzt das Oberschenkel Fett

Bei dicken Oberschenkeln handelt es sich um einen Albtraum für jede Frau. Gerade im Sommer, wenn kurze Röcke und Kleider zu den beliebtesten Kleidungsstücken gehören, wirken die Beine durch dicke Oberschenkel insgesamt unförmig und zu voluminös. Betroffene Frauen leiden aufgrund ihrer Optik nicht selten unter einem geringen Selbstbewusstsein und neigen dazu, ihre Beine verstecken. Heutzutage gibt es viele Sportprogramme und spezielle Diäten, die uns beim Abnehmen und bei der gezielten Behandlung von Problemzonen helfen können. Das Wichtigste dabei ist es stets, die individuell am besten geeignetste Methode zu finden. Neben Sport und Diäten ist es besonders hilfreich, die Ernährung dauerhaft umzustellen. Eine gesunde Ernährung kann dazu führen, dass der Fettstoffwechsel angekurbelt wird und in der Folge ein Entschlackungs-Effekt sichtbar wird.

 

 

Auf diese Weise können auch die Oberschenkel schlanker werden. Bei der Zusammenstellung eines geeigneten Ernährungsplans kann ein Arzt behilflich sein. Diäten, die besonders große Erfolge in sehr kurzer Zeit versprechen, sind hingegen meist nicht besonders effektiv.

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Entweder haben diese Diäten gar keine Wirkung oder sie führen zum unliebsamen Jo-Jo-Effekt. Radikale Diäten haben außerdem den Nachteil, dass diese während der Diät für eine Unterversorgung des Körpers mit wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und weiteren Elementen führen. Gerade bei regelmäßigen Radikal-Diäten können ernstzunehmende und chronische Erkrankungen in Folge der Mangelernährung auftreten.

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Im Folgenden zeigen wir Euch acht unterschiedliche Übungen, die Euch garantiert dabei helfen, dass Eure Oberschenkel schlanker und straffer werden und Ihr schon bald Eure Traumfigur bekommt. Die wichtigste Voraussetzung hierfür ist, dass Ihr die Übungen regelmäßig ausführt!

 

 

Bei dieser Übung handelt es sich um einen klassischen Ausfallschritt. Je nach Kondition und Koordinationsfähigkeit können die Schritte beliebig oft und in beliebiger Geschwindigkeit wiederholt werden. Um den Schwierigkeitsgrad der Übung ein wenig zu steigern und gleichzeitig die Balance zu trainieren, ist es ratsam, während der Ausführung das Bein, dass nach hinten gestreckt wird, hinter das vordere Standbein zu kreuzen.

Bei der zweiten Übung sollten sich die Trainierenden in den Vierfüßler-Stand begeben. Von dieser Position aus können das linke und das rechte Bein im Wechsel und in individueller Geschwindigkeit nach hinten weggestreckt werden. Die Übung kann beliebig oft wiederholt werden. Gerade wenn der Körper schon gut aufgewärmt ist, kann versucht werden, das jeweilige Bein gezielt weit nach hinten und nach oben zu strecken. Auf diese Weise wird die Oberschenkelmuskulatur noch gezielter beansprucht.

 

 

Bei der dritten Übung handelt es sich um den klassischen „Hampelmann". Die meisten Menschen kennen die Übung noch aus dem Sportunterricht aus Ihrer Schulzeit. Der große Vorteil der Übung ist, dass nicht nur die Beine / Oberschenkel, sondern auch die Rücken- und Armmuskulatur trainiert wird. Die Übung kann in einem beliebigen Tempo ausgeführt werden. Um den Erfolg auf die Oberschenkel zu maximieren, empfiehlt es sich, möglichst breitbeinig abzuspringen und wieder aufzusetzen.

Bei den „Jumping Jacks" handelt es sich ebenfalls um eine Variante des klassischen „Hampelmann". Im Gegensatz zum klassischen "Hampelmann" werden die Beine jedoch während des Absprungs und während des Absetzens auf dem Boden enger zusammengehalten. Auch bei dieser Variante werden die Rücken- und die Armmuskulatur effektiv mittrainiert.

Bei den „Squat Jacks" bleiben die Arme außen vor, werden lediglich zur Stabilisation während des Absprungs vor die Brust gehalten. Bei dieser Übung konzentriert sich die trainierende Person, ähnlich wie bei den „Jumping Jacks", darauf, mit geöffneten Beinen auf und ab zu springen. Anders bei dieser Übung ist jedoch, dass die Beine während der gesamten Ausführung geöffnet bleiben und der Fokus darauf liegt, möglichst tief mit den Beinen und dem Gesäß zu gehen. Diese Übung hat garantiert schnell einen positiven Effekt auf die Form der Oberschenkel und verspricht einen motivierenden Muskelkater nach den ersten Ausführungen.

Die Übung „Burpee" ist eine Kombinationsübung aus einer klassischen Liegestütze und dem „Hampelmann". Während der Ausführung geht die trainierende Person mal nach unten und springt dann rasant wieder nach oben. Personen mit einem empfindlichen Kreislauf sollten diese Übung, gerade zu Beginn Ihres Trainings oder bei hohen Temperaturen, nur mit Vorsicht und nicht allzu schnell ausführen.

Die Übung „Frog Jumps" erinnert optisch, wie auch schon der Name sagt, an das Springen eines Frosches. Mit dem ständigen Wechsel während des Sprungs von möglichst weit unten nach möglichst weit oben wird der gesamte Körper effektiv trainiert. Neben der Oberschenkelmuskulatur werden somit sämtliche Körperregionen aktiviert. Auch hier ist gerade bei Anfängern Vorsicht geboten. Es ist ratsam, die Übung gerade zu Beginn nur langsam und mit regelmäßigen Pausen auszuführen.

Die letzte Übung wird aus der Bauchlage heraus ausgeführt. Im Wechsel werden bei dieser Übung das linke Bein und der rechte Arm oder das rechte Bein und der linke Arm soweit wie möglich angehoben. Die Übung orientiert sich an eine klassische Pilates-Übung und verspricht neben der Stärkung der Oberschenkelmuskulatur gleichzeitig auch ein gezieltes und effektives Rückentraining. Gerade bei Personen, die im Alltag viel sitzen, kann die regelmäßige Ausführung dieser Übung chronische Rückenschmerzen nachweislich lindern.

Der Artikel sollte unbedingt geteilt werden, da die beschriebenen Übungen sehr effektiv sind und garantiert für jeden Fitnessgrad und für jeden Fitnessgeschmack das Passende bieten. Der nächste Sommer kommt bestimmt: Also Ladys, tut etwas für Eure Oberschenkel und gleichzeitig Euer Selbstbewusstsein!