Acht Nebeneffekte von Antibiotika vor denen uns Ärzte selten warnen

Heutzutage gibt es bereits für jede Erkrankung ein bestimmtes Antibiotikum. Für viele Krankheiten sind diese unerlässlich, jedoch verlieren Ärzte im Regelfall kaum ein Wort über die zahlreichen Nebenwirkungen, die außer Übelkeit und Durchfall noch auftreten können – und es sind definitiv nicht wenig.

Mittlerweile haben amerikanische Wissenschaftler herausgefunden, dass rund 20 Prozent der Bevölkerung, die bereits Antibiotika nehmen mussten, zahlreiche andere Nebenwirkungen zu spüren bekommen haben. In manchen Fällen werden die Inhaltsstoffe des Antibiotikums vom Körper abgestoßen und die Folgen können sogar gravierend sein. Dieser Artikel handelt daher von acht der unausgesprochenen Nebenwirkungen, die während der Einnahme eines Antibiotikums auftreten können.

Jeder Mensch reagiert anders auf Antibiotika, deshalb sollte im Regelfall immer ein Blick in die Packungsbeilage geworfen werden. Diese beschreiben den Großteil der Nebenwirkungen, die während der Einnahme eines gewissen Antibiotikums auftreten können. Außerdem sollte immer ein Arzt zu Rate gezogen werden.

Pilzinfektionen können auftreten

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Aufgrund der Inhaltsstoffe von Antibiotika werden die Lebensräume von Bakterien in unserem Körper verändert. Das macht uns anfälliger für verschiedene Pilzinfektionen. Diese Infektionen können entweder auf der Haut, den Nägeln oder im Mund auftreten. Wenn du von einer Pilzinfektion geplagt wirst, versuche dich an einem Anti-Pilz-Medikament, zusammen mit dem Antibiotikum.

Die Zähne verfärben sich

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Tetracycline kann verantwortlich sein für die Verfärbung von Zähnen bei Kinder unter 8 Jahren. Wenn eine schwangere Frau Tetracycline nimmt, kann das ungeborene Kind später Probleme mit Zahnschmelz bekommen. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass das Antibiotikum Doxacycline keine Verfärbungen verursacht. Dieses kann nach Abklärung mit dem Arzt ohne Konsequenzen genommen werden.

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