Kurkuma als Anti-Grippe-Mittel - drohender Milliardenverlust für die Pharmaindustrie

Allgemein betrachtet kann man sagen, dass es den Menschen, die in den großen Industrienationen leben, ziemlich gut geht. Wohlstand, Sicherheit und Versorgung bei Krankheit sind hier selbstverständlich. Fast alles ist immer verfügbar. Auch im Supermarkt steht uns eine unendlich große Auswahl an Lebensmitteln zur Verfügung. Ein Großteil davon wird mittlerweile industriell gefertigt bzw. enthält industrielle Zusatzstoffe. Ebenso zu beobachten ist ein stetiger Zuwachs an Zivilisationskrankheiten hierzulande. In diesem Zusammenhang sind vor allem Herz- und Kreislauferkrankungen, Krebs und Allergien bzw. Unverträglichkeiten zu nennen.

Sowohl mit dem konsumorientierten Lebensstil vieler Menschen als auch mit den daraus resultierenden Krankheiten lässt sich sehr viel Geld verdienen. Hast auch Du dich schon gefragt wie dieser Kreislauf durchbrochen werden kann? Ein Beispiel liefert Kurkuma. Im Folgenden findest Du einige interessante Informationen zu der asiatischen Knolle und Ansätze dazu warum sie der Pharmaindustrie in Zukunft ein Dorn im Auge sein könnte.

Die Suche nach Alternativen 

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Immer mehr Menschen hegen daher Zweifel an der Vorgehensweise der klassichen Schulmedizin. Sie setzen auf pflanzliche, schonende und vor allem vorbeugende Alternativen. In vielen anderen Ländern ist dies schon gängige Praxis. Das teilweise Jahrtausende alte Wissen über Heilpflanzen wie Kurkuma wird seit jeher in der traditionellen chinesischen und indischen Medizin eingesetzt.

Forschungsergebnisse 

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Ganz klar durch Studien belegt ist die entzündungshemmende Wirkung von Kurkumin. Dadurch hat Kurkuma das Potenzial Entzündungen und Erkrankungen zu bekämpfen ohne die schädlichen Nebenwirkungen chemischer Medikamente. Weitere Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass sich Kurkuma positiv als vorbeugendes Mittel bei Lungenerkrankungen, Darmerkrankungen und Lebererkrankungen auswirkt.

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