Kurkuma als Anti-Grippe-Mittel - drohender Milliardenverlust für die Pharmaindustrie

Allgemein betrachtet kann man sagen, dass es den Menschen, die in den großen Industrienationen leben, ziemlich gut geht. Wohlstand, Sicherheit und Versorgung bei Krankheit sind hier selbstverständlich. Fast alles ist immer verfügbar. Auch im Supermarkt steht uns eine unendlich große Auswahl an Lebensmitteln zur Verfügung. Ein Großteil davon wird mittlerweile industriell gefertigt bzw. enthält industrielle Zusatzstoffe. Ebenso zu beobachten ist ein stetiger Zuwachs an Zivilisationskrankheiten hierzulande. In diesem Zusammenhang sind vor allem Herz- und Kreislauferkrankungen, Krebs und Allergien bzw. Unverträglichkeiten zu nennen.

Sowohl mit dem konsumorientierten Lebensstil vieler Menschen als auch mit den daraus resultierenden Krankheiten lässt sich sehr viel Geld verdienen. Hast auch Du dich schon gefragt wie dieser Kreislauf durchbrochen werden kann? Ein Beispiel liefert Kurkuma. Im Folgenden findest Du einige interessante Informationen zu der asiatischen Knolle und Ansätze dazu warum sie der Pharmaindustrie in Zukunft ein Dorn im Auge sein könnte.

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Übliche Vorgehensweise der Medizin 

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Bei diffusen, körperlichen Beschwerden wie z.B. Müdigkeit oder Kopfschmerzen, verschreibt die Schulmedizin in der Regel ein paar Tabletten, die entweder entzündungshemmend, gemütserhellend oder gar nicht wirken und garniert dieses mit ein paar aufheiternden und gut gemeinten Worten. So werden oftmals lediglich die Symptome, nicht aber deren Ursachen, behandelt.

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Geschäft mit der Krankheit 

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Wenn es nicht lediglich um diffuse Symptome und vergleichsweise harmlose Beschwerden geht wird leider dennoch häufig ähnlich vorgegangen. Die Symptome werden medikamentös behandelt - teilweise mit Erfolg, teilweise ohne Erfolg. Jedoch immer mit finanziellem Erfolg für einen gewissen Personenkreis: Ärzte, Apotheker und Pharmavertreter verdienen z.B. mit dem Leid krebskranker Menschen unheimlich viel Geld.

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