Ingwerwickel für ein gutes Gefühl in Lunge und Hals

Schleim in der Lunge sowie starker Husten können einem eine Menge Kraft abverlangen.

Gott sei Dank gibt es Mittel, die gezielt gegen diese Symptome vorgehen, ohne dabei den Körper unnötig zu belasten. Gerade Hustensäfte können etliche Nebenwirkungen aufzeigen, was sich zwar positiv auf die belegte Lunge, aber eher negativ auf Kreislauf und Co. auswirkt. In unserem Artikel beschäftigen wir uns mit dem Thema Ingwerwickel. Diese Methode birgt keinerlei Nebenwirkungen für den Anwender und wirkt dennoch sehr effizient gegen Husten und verschleimte Lungen.

Trotz allem muss die korrekte Anwendung beachtet werden, da vor allem die Haut von Kinder sehr empfindlich ist. Was alles zu beachten gilt, zeigen wir in den folgenden Abschnitten. So ist es jedem im Anschluss möglich, einen ordentlichen Ingwerwickel anzulegen und gerechte Tragezeiten einzuhalten.

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Doch welche Nebenwirkungen können mit Arzneimitteln einhergehen?

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Dextromethorphan und Codein befinden sich im Regelfall in rezeptfreien Hustensäften. Ihre Nebenwirkungen sind recht eindeutig. Kopfschmerzen, Migräne und Schlaflosigkeit können die Begleiterscheinungen der Hustensäfte sein und bringen ihre Nutzer zur Verzweiflung. Demnach hält nicht mehr der Husten wach, sondern die reine Nebenwirkung, die eigentlich genau diesen Punkt bessern sollte.

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Welche Alternativen zu Hustensäften gibt es?

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​Wirklich hilfreiche und eher unbedenkliche Mittel zu den Arzneimitteln finden sich im eigenen Küchenschrank. Der Medizinschrank kann gerade bei Hustenerkrankungen gezielt geschlossen bleiben. Hustensäfte birgen etliche Nebenwirkungen, auf die jeder getrost verzichten kann. Mit sanften und effektiven Hausmitteln geht es dem Hals schnell besser.

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