Ein gesundes Frühstück sieht anders aus

Pfannkuchen, Toast mit Nussnugatcreme oder Eier mit Speck - manche mögen es morgens körnig, andere eher süß oder deftig. Auf jeden Fall soll das Frühstück lecker sein. Meistens ist es aber viel zu kalorienreich. Frühstückszerealien etwa entpuppen sich oft als wahre Zuckerbomben. Ernährungswissenschaftler raten dringend von all den beliebten Frühstücksklassikern ab, bei denen uns das Wasser im Mund zusammenläuft. Sie empfehlen ein gesundes und ausgewogenes Frühstück als optimalen Start in den Tag, um leistungsstark und ausdauernd zu sein. Zum Glück gibt es für fast alle Frühstücksklassiker eine leichte, gesunde und dennoch leckere Alternative.

Manchmal genügen schon ein paar andere oder zusätzliche Zutaten. Anhand der hier vorgestellten elf Beispiele kannst du überprüfen, ob du deiner Gesundheit heute Morgen etwas Gutes getan hast oder nicht. Du erfährst, was morgens nicht mehr auf dem Speiseplan stehen sollte - und wie du es in Zukunft besser machen kannst.

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Gezuckerte Frühstückszerealien

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Frühstückszerealien enthalten wenig Eiweiß und Ballaststoffe, aber jede Menge Zucker. Nach einem kohlenhydratreichen Frühstück bekommst du schneller wieder Hunger. Eiweiß macht nachweislich viel länger satt. Also kaufe nur zuckerfreie Cornflakes und Müslis oder bereite das Müsli selbst zu. Nüsse sind gute Eiweißlieferanten und Leinsamen sorgen für zusätzliche Ballaststoffe.

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Pappsatt mit Pfannkuchen

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Leckere Crêpes und Pfannkuchen verursachen ein unangenehmes Völlegefühl. Wenn du Honig oder Marmelade als Topping dazugibst, schießt dein Insulinspiegel in die Höhe. Ein derart kalorienreiches Frühstück kann auf Dauer adipös machen und dir die Laune verderben. Mein Tipp: Verwende Hafermehl statt Weizenmehl und frisches Obst als süßes Topping.

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