Das sagt Deine Position beim Schlafen über Dich aus

Hast Du Dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, warum Du meistens in derselben Liegeposition aufwachst? Oder neckt Dich Dein Partner, weil Du im Schlaf alle viere von Dir streckst und das ganze Bett einnimmst? Natürlich hast Du keine aktive Kontrolle über Deine Schlafposition. Denn sobald Du ins Schlummerland eintrittst, übernimmt Dein Unterbewusstsein Deinen Körper. Es entscheidet, welche Lage für Dich am besten ist und nimmt dafür Deine Emotionen, Gedanken und Sorgen als Grundlage.

Rollst Du Dich zum Beispiel gerne wie eine Katze ein, wirst Du eventuell von Problemen verfolgt, die Du noch nicht lösen konntest. Je nach Deiner physischen und psychischen Konstitution spiegelt Dein Unterbewusstsein diese in Deiner Schlafposition wider. Sie kann also sehr viel über Dein Wesen, Deine Empfindungen und was Dich während des Wachseins beschäftigt ausdrücken. Im Folgenden findest Du die acht häufigsten Schlafpositionen, in denen Du Dich vielleicht wiedererkennst, und was sie über Dich und Deine Persönlichkeit aussagen.

Der Fötus - Stärke und Sensibilität

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Die Position erinnert an ein Baby, das sich vor den Gefahren der Welt abschottet. Wenn Du normalerweise in dieser Lage schläfst, bedeutet es, dass Du eine starke Persönlichkeit bist, die ein dickes Fell hat und hart im Nehmen ist. Innerlich zeigst Du Dich allerdings sensibel und empfindest Gefühle sehr intensiv.

Der Baumstamm - Geselligkeit und Offenherzigkeit

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Du liegst zumeist gerade auf dem Rücken, Arme und Beine ebenfalls gerade ausgestreckt? Dann gehörst Du zu den Leuten, die soziale Interaktionen lieben und dabei stets offen mit ihren Mitmenschen umgehen. Du engagierst Dich mit ganzem Herzen für andere, wobei Du Dich von nichts aus der Bahn werfen lässt.

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