Brustkrebs – auf diese Warnzeichen musst Du achten

Eine Horrorvision mit ungeahnten Ausmaßen die das gewohnte Leben zum Stillstand zwingt. Brustkrebs ist nicht nur ein Wort, sondern der Angriff auf die Gesundheit.

Ob im Verdachtsfall, oder der Diagnose selbst. Alleine schon die Vorstellung löst Panik und Verzweiflung aus. Jährlich erkrankten weltweit Millionen von Frauen daran, da Brustkrebs zu den häufigsten Krebserkrankungen zählt.

Übrigens auch Männer sind davon betroffen, wenn das auch eher die Ausnahme als die Regel darstellt. Dennoch gibt es Heilungschancen und gute Therapien, um dem Krebs den Kampf anzusagen. Da er nicht zu den gefährlichsten Krebsarten zählt, gibt es bei jeder Diagnose auch Hoffnung.

Selbst, wenn er erblich bedingt ausbricht und sich in diesem Fall kaum verhindern lässt. Um einen Schutz zu gewähren, steht die Vorsorge und die Selbstuntersuchung auf dem Programm. Je besser Du Deinen Körper kennst und auf Veränderungen achtest, desto größer die Chancen im Vorfeld reagieren zu können. Symptome deuten und richtig handeln ist dann die Devise.

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Das Timing ist das A und O

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Die Brust ist am geschmeidigsten nach den ersten Tagen der Periode. Zudem ist sie in dieser Zeit frei von sogenannten hormonabhängigen Gewebeverhärtungen. So legst Du selbst Hand an, um krankhafte Auffälligkeiten zu eruieren und zu ertasten. Zudem lernst Du die Beschaffenheit der Brust kennen und kannst bei einem Verdacht sofort reagieren.

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Die Brust im Fokus

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Das Brustgewebe verändert sich im Leben einer jeden Frau. Es können Verhärtungen und Unebenheiten auftreten, ohne dass dies auf einen Brustkrebs hinweist. Schwangerschaften, die Periode und Menopause stellen so einen Prozess dar. Wer von Anfang an seine Brust im Auge behält, bekommt Routine und kann krankhafte Symptome schneller und besser erkennen.

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