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Wie die Wissenschaft dir helfen kann, besser zu schlafen

Du verbringst etwa ein Drittel deines Lebens schlafend. Schlaf bietet Körper und Geist die Möglichkeit, sich zu erholen, den Muskeln, sich zu entspannen und dem Gehirn, Erinnerungen des vergangenen Tages abzuspeichern.

Die Qualität deines Schlafs beeinflusst auch die Qualität deines Tages: So nimmt die Leistungsfähigkeit deines Gehirns stark ab, wenn du schlecht geschlafen hast. Deine Erinnerungs- und Konzentrationsfähigkeit und Laune werden spürbar beeinträchtigt.

Worin besteht also zunächst die Wissenschaft eines gesunden Schlafs? Schlafzyklen dauern ungefähr 90 Minuten an, der Schlaf teilt sich dabei jeweils in drei Phasen ein: zuerst den Leichtschlaf, anschließend den Tiefschlaf und schließlich die REM-Phasen (Rapid-Eye-Movement = schnelle Augenbewegung). Während du dich zu Beginn des Schlafs zunächst vorwiegend im Tiefschlaf befindest, nehmen die REM-Phasen mehr und mehr zu.

Was macht also das Geheimnis eines gesunden und erholsamen Schlafs aus? Über 30% der Menschen in Industrieländern schlafen nicht optimal oder leiden gar unter Schlafstörungen.

Im Folgenden sollen daher Tipps vorgestellt werden, die deinen Schlaf verbessern.

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Abhilfe bei Durchschlafschwierigkeiten

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Um einen ungestörten Schlaf zu gewährleisten, musst du auf die richtige Raumtemperatur achten. Dein Schlafzimmer sollte nicht wärmer als 22 Grad sein. Entgegen gemeinhin verbreiteter Meinungen ist Alkohol keine geeignete Schlafhilfe. Er erschwert das Durchschlafen, da er deinen Wasserhaushalt aus der Ordnung bringt. Außerdem behindert er deine Atmung und führt teilweise sogar zu Atemaussetzern.

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Abhilfe bei Aufwachproblemen

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Du kannst deinen Körper durch eine gleichmäßig Schlafroutine darauf trainieren, stets zur gleichen Zeit aufzuwachen. Ebenso solltest du auch immer zu einer bestimmten Zeit schlafen gehen, damit sich dein Körper auf einen festen Rhythmus einstellen kann. Zu Anfang kannst du dazu einen Wecker zu Hilfe nehmen. Du wirst aber bald merken, dass dies nach einer Zeit gar nicht mehr nötig ist.

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