Babys vor Küssen schützen – Sag` „Nein“ zu engem Körperkontakt

Ein Neugeborenes infizierte sich mit einem Erregerstamm des Herpes-Virus (HSV-1), welcher nach der Ansteckung eine Hirnhautentzündung ausgelöst hatte. Das Bedürfnis ein Baby zu küssen ist für viele Menschen eine Selbstverständlichkeit. Jedoch, junge Mutter, solltest du darauf achten, dass Besucher – egal ob Familie oder Freunde einen zu engen körperlichen Kontakt mit deinem Neugeborenen vermeiden. Von der Erfahrung frischgebackener Eltern, die die schmerzlichen Folgen der Missachtung dieses Ratschlages ertragen müssen, sollten wir lernen.

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Mariana, Tochter von Nicole und Shane Sifrit aus dem US-amerikanischen Iowa, infizierte sich mit einem Erregerstamm des Herpes-Virus (HSV-1), wodurch sich der Säugling eine Meningitis zugezogen hatte, bei der sich die schützende Haut des Gehirns und Rückenmarks entzündet, wie der Nachrichtensender WHO-TV berichtete.

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Die Ärzte sind sich nicht sicher, ob das kleine Mädchen, das im Moment auf lebenserhaltende Maßnahmen angewiesen ist, sich von ihrem jetzigen lebensbedrohlichen Zustand erholen wird. Die Eltern spekulieren, dass ihre Tochter sich durch einen Kuss einer infizierten Person angesteckt haben könnte. Auch wenn ihr Mädchen überlebt, wird sie ihr Leben lang die belastenden Folgen dieser frühen Krankheit tragen müssen.

[Aktualisierung: Einen Tag nachdem dieser Bericht geschrieben wurde, erlag Mariana ihrer schweren Krankheit und starb am 18. Juli, wie WHO-TV und CNN berichteten. Sie wurde 18 Tage alt.]

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