Aufstoßen ist gut für unsere Gesundheit

Dass der Mensch hin und wieder aufstoßen muss, ist völlig normal, sogar gesund. Wir zeigen dir, warum es gesund ist ein Aufstoßen zuzulassen und dies nicht zu unterdrücken. Doch wieso müssen wir überhaupt aufstoßen? Das Aufstoßen dient dem Ausstoßen von übermäßigem Gas, welches sich im Körper gesammelt hat. Dieses Gas sammelt sich meist durch das Schlucken von Luft oder dem Trinken von Getränken mit Kohlensäure. Auch dem Essen ist ein gelegentliches Aufstoßen völlig normal und gesund.

Sollte das Aufstoßen jedoch in einem übermäßigen Maße stattfinden und eventuell noch Beschwerden wie ein saurer Geschmack oder ein Brennen im Hals oder Magenbereich dazukommt, ist dies ein Anzeichen für Probleme mit Sodbrennen oder Säurereflux-Problemen und sollte bei vermehrtem Auftreten von einem Arzt überprüft werden. Das Aufstoßen dient deiner Gesundheit und sollte nicht unterdrückt werden, auch wenn es in Gesellschaft manchmal etwas unangenehm ist, so kann ein dauerhaftes Unterdrücken des Aufstoßens zu gesundheitlichen Problemen führen.

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Aufstoßen hilft gegen Magenbeschwerden

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Wie bereits erwähnt, ist das Aufstoßen, nachdem du etwas gegessen oder getrunken hast (besonders bei Getränken mit Kohlensäure) normal. Das Aufstoßen kann sogar bei Magenschmerzen helfen, die als Folge von überschüssigem Kohlendioxid in deinem Magensystem entstehen. Ebenso lindert das Aufstoßen das Völlegefühl, welches viele Menschen empfinden, nachdem sie gegessen haben. Das Aufstoßen in diesen Fällen verhindert die Entstehung von Magenschmerzen, Verdauungsstörungen und sogar von Blähungen.

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Das Aufstoßen zu Unterdrucken kann dazu führen, dass sich Giftstoffe im Körper sammeln

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Mediziner sind sich sicher, dass das Unterdrücken dem Körper schadet, dabei unterscheiden sie zwischen zwei Arten: Einerseits kann es zu einer toxischen Belastung der Zellen kommen, da endogene Toxine, die in der überschüssigen Luft und dem Gas enthalten sind, in den Blutkreislauf gelangen. Andererseits kann ein Unterdrücken zu starken Blähungen führen, die wiederum nicht nur unangenehm sind, sondern auch die Wände des Verdauungstraktes dehnen können.

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