ADHS – eine erfundene Störung? Die Meinungen gehen auseinander.

ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung) wird bei circa 5 % der Kinder und Jugendlichen in Deutschland diagnostiziert. Die Tendenz ist stark steigend. Unzählige Kinder erhalten Medikamente wie zum Beispiel Ritalin®, um die Symptome zu bekämpfen. Erstaunlicherweise gibt es in Frankreich weniger als 0,5 % Kinder mit dieser Diagnose. Hat Frankreich tatsächlich weniger gestörte Kinder? Oder gehen sie anders mit den Symptomen um? Ist ADHS wirklich eine Störung?

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ADHS wurde vom amerikanischen Psychiater Leon Eisenberg beschrieben. Er bemühte sich um die Aufnahme von ADHS in das DSM und damit um dessen Anerkennung als psychische Störung. Kurz vor seinem Tod gestand er, dass ADHS erfunden ist.

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Die Symptome von ADHS werden hauptsächlich mit Ritalin® bekämpft. Es wirkt ähnlich wie Kokain. Die Kinder fallen nicht mehr auf. Als Nebenwirkungen sind ihre Lernfähigkeiten und ihr soziales Verhalten beeinträchtigt. Wird das Medikament abgesetzt, sind die Kinder selbstmordgefährdet.

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