65 Gründe eine Flasche Wasserstoffperoxid zu Hause zu haben

Seit über 200 Jahren sind verschiedene Verbindungen von Wasserstoff und Sauerstoff bekannt. Eine davon ist Wasserstoffperoxid. Wasserstoffperoxid bezeichnet eine blassblaue Verbindung aus Wasserstoff und Sauerstoff. Es ist auch bekannt unter der chemischen Bezeichnung H2O2. Jedoch ist es, wie viele andere Hausmittel immer mehr in Vergessenheit geraten. Dabei ist es kostengünstig, sehr effektiv und zeigt keinerlei Nebenwirkungen bei richtiger Anwendung.

Diese Verbindung hat viele verschiedene Eigenschaften, besonders im flüssigen Zustand. Besonders heftig reagiert die schwache Säure zum Beispiel mit Kupfer, Messing und Kaliumiodid. Es kann also als Desinfektionsmittel oder Bleichmittel verwendet werden. Außerdem kann es als Raketentreibstoff eingesetzt werden. Häufig wird Wasserstoffperoxid beim Friseur benutzt. Hier wird der bleichende Effekt beispielsweise genutzt, um Haare aufzuhellen. Wahrscheinlich hast du sogar eine kleine Flasche davon in deinem Arzneischrank als Desinfektionsmittel für Wunden. Doch Wasserstoffperoxid kann noch einiges mehr. Hier kommen 65 Fakten, wieso du eine Flasche dieses fast vergessenen Hausmittels zu Hause haben solltest.

Bekämpf Luftkeime

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Mische ein großes Glas 3%-Wasserstoffperoxid mit einer Gallone Wasser und fülle es in das Luftbefeuchtungsgerät. Lasse nun die Mischung komplett durchlaufen. Die antibakterielle und desinfizierende Wirkung wird alle Luftkeime abtöten.

Macht deine Zähne weißer

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Putze dir zunächst deine Zahne mit normaler Zahnpasta. Dann mischst du 2TL Wasser mit 1TL Wasserstoffperoxid und spülst damit deinen Mund aus. Wenn du fertig bist, spülst du deinen Mund mit Wasser. Das Ganze kannst du 3x die Woche wiederholen.

 

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