4 wirklich gefährliche Dinge, die Du niemals nach einer Mahlzeit tun solltest

Jeder sollte wissen, das es einige sehr gewagte Dinge gibt, die nicht nach einer Mahlzeit getan werden sollten. Ohne Nahrung kann der Mensch nicht existieren, das ist niemandem neu. Doch hat die Esslust einen Speisenden erst einmal richtig überkommen, dann gibt es oft kein Halten mehr. Noch ein Stückchen Marzipantorte oder cremige Schokolade, ein Erdbeereis mit Schlagsahne als Nachtisch?

 

 

Vielleicht noch mit ein paar überstreuten Schokokrümeln obenauf? Das kann den Magen schon mal arg belasten und sehr in Bedrängnis bringen. Sich einem übermäßigen Genuss von Leckereien hinzugeben, so verführerisch es auch sein mag, kann dem gesamten Organismus langfristig und anhaltend schaden. Jedoch gibt es noch vollkommen andere Gefahren, die von einer Mahlzeit oder einem Snack ausgehen können.

Die Menschen neigen gewöhnlich dazu, sich ein Mittagsschläfchen zu gönnen oder ganz spontan auch gerne ein kleines Nickerchen einzulegen. Unserer Verdauung und dem Stoffwechsel ist dieses nicht immer zuträglich. Wir zeigen hier vier Beispiele auf, die der Genießer nach einer Mahlzeit möglichst unterlassen sollte.

Eine Tasse Tee gefällig?

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Ein kleiner Schluck Tee nach dem Mittagessen kann nicht schlecht sein – oder doch? Einige Teesorten besitzen jedoch einen beträchtlichen Anteil an Gerbsäure. Diese besitzt großen Einfluss auf die Resorptionsfähigkeit von lebenswichtigem Eisen. Zusätzlich bindet es auch Proteine und setzt die Aufnahmefähigkeit für diese beiden wertvollen Bestandteile um bis zu 87 % herab. Als Folge drohen dir Mangelanämien, extreme Schwäche, Konzentrationslosigkeit, eine schmerzende Haut und eine schlechte Durchblutung von Händen und Füßen.

 

 

Rauchen wird noch gefährlicher

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Als wäre es nicht schon ungesund genug: Rauchen schädigt die Gesundheit und wirkt krebserregend. Die Kombination mit einer Mahlzeit oder direkt nach dem Speisen erhöht die Neigung des Körpers, gefährliche Kanzerogene aufzunehmen. Das Nikotin bindet zusätzlich wertvollen Sauerstoff, ohne den der Organismus nicht überleben kann. Laut Untersuchungen ist die Zigarette nach dem Essen mit dem Konsum von zehn Glimmstängeln zu anderer Zeit gleichzusetzen.

Körpertraining ist nicht immer gesund

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Nach dem Essen sollst du ruhen oder tausend Schritte tun. Diese alte Weisheit ist mit Vorsicht zu genießen und gilt nur für bestimmte Aktivitäten. Sport bringt zwar den Kreislauf auf Trab, dennoch stehen wegen des Verdauungsprozesses nicht alle Leistungsreserven zu Verfügung. Krämpfe und Seitenstechen wegen Sauerstoffmangels sind häufig die Konsequenz. Besonders Schwimmen oder Klettern sind daher potenziell lebensgefährliche Aktivitäten frisch gefülltem Magen. Du solltest dem Verdauungsprozess zunächst etwas Zeit lassen, sodass dem Körper eine ausreichende Blutzufuhr für ein leichtes Ausdauer- oder Krafttraining zur Verfügung steht. Eine Pause von mindestens einer Stunde gilt als notwendiges Übel.

 

 

Richtige Schlafzeiten auswählen

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Eine kleine Auszeit im Bett verursacht rasch Blähungen und Unbehagen. Von einem erholsamen Nickerchen kann dann keine Rede mehr sein. Die medizinische Universität Loannina fand in einer Studie heraus, dass Menschen mit einer entsprechenden Wartezeit vor der nächsten Ruhepause ein vermindertes Schlaganfallrisiko besitzen. Außerdem erhöhte sich die Schlafqualität im Allgemeinen. Daher solltest Du diese Regel besonders beherzigen und nicht sofort jeder sich ankündigenden Müdigkeit nachgeben.