ADVERTISEMENT

23 Lebensmittel, die das Krebsrisiko erhöhen.

Regelmäßiger Konsum von Lebensmitteln in größeren Mengen kann das Risiko von Gefäßerkrankungen und Krebs deutlich erhöhen. Der eine ist mehr gefährdet, der andere weniger. Alles natürlich auch ein bisschen Glück und Schicksal im Leben, ganz klar. Selbstverständlich kann man sich nicht immerfort und durchgehend dem spontanen und schnellen Genuss entziehen und auf alles komplett verzichten. Trotzdem sollte auch auf die Gesundheit geachtet werden und auch der ein oder andere Ratschlag befolgt werden. Schließlich ist das Leben lang und es gibt immer so viel Neues zu erleben.

Ein sehr guter Tipp: Alles in Maßen, nichts muss übertrieben werden! Regelmäßige Kontrollen, Beratungen usw. sind natürlich wichtig und sollten immer auf dem Schirm sein. Aber auch kleine Alltagstipps was die Ernährung angeht, können durchaus schon sehr motivierend und hilfreich sein! Hierzu haben wir 23 Nahrungsmittel und ihre Auswirkungen aufgezählt, die Du beachten kannst um ein mögliches Risiko zu verringern und potenziellen Schädigungen vorzubeugen...

ADVERTISEMENT

Tomaten aus der Dose

shutterstock

Tomaten sind im Grunde sehr gesund und können vorbeugend gegen Krebserkrankungen wirken. Füllt man sie allerdings in Konserven ab, sieht es ganz anders aus. Der Kontakt mit Stahl, welcher in seiner chemischen Zusammensetzung Bisphenol-A enthält, ist für den Körper durchaus schädlich.

Soft und Energy Drinks

shutterstock

Soft Drinks enthalten jede Menge Zucker, welcher sich schädlich für die Gesundheit auswirkt aufgrund der hohen Anzahl an Kalorien. Erwiesenermaßen neigen Menschen die täglich mehr als einen solcher Drinks konsumieren zu regelmäßigen Schlaganfällen.

ADVERTISEMENT

Zuchtlachs - Fisch ist gesund?

shutterstock

Im Grunde ist Fisch sehr gesund. Allerdings nicht die Lachse, welche in der Zucht in Gewässern verweilen, welche mit Pestiziden, Antibiotika, chemischen Produkten und anderen krebserregenden Stoffen verschmutzt sind. Dieser Fisch sollte im Verzehr vermieden werden!

Verarbeitetes Fleisch - Chemie pur

shutterstock

Konservierungsmittel, sehr viel Salz, Natriumnitrat und sämtliche Chemieprodukte werden im gebräuchlichen Fleischsortiment für Wurst, Speck, Bolognese und viele weitere Produkte regelmäßig angewendet. Jene schädigen den Körper auf Dauer bekannterweise...

ADVERTISEMENT

Popcorn aus der Mikrowelle

shutterstock

Ein weiteres durchaus schädigendes Produkt ist Perfluoroctansäure, welches überwiegend in den Beuteln von Mikrowellenpopcorn zu finden ist. Es führt bei Frauen unter anderem zu Unfruchtbarkeit und fördert Krebs allgemein. Daher wird davon dringend abgeraten!

Chips - fettig, lecker, ungesund...

shutterstock

In Chips sind jede Menge künstliche Aromen enthalten. Dazu enthalten sie Konservierungsstoffe, Farbmittel, Fett und Natrium. Erhöhter Blutdruck und Cholesterin sind die Folge davon. Zusätzlich enthalten sie durch die hohen Temperaturen beim frittieren den krebserregenden Stoff Acrylamid.

ADVERTISEMENT

Hydriertes Pflanzenfett

shutterstock

In kleineren Mengen mag es sogar gesund sein. Doch ab einer gewissen Menge verursacht Pflanzenfett Herzprobleme und erhöht durch seine enthaltenen Fettsäuren und Omega 6 das Risiko für Krebs.

Organismen - verändert durch Gentechnik

shutterstock

Das Rowett Institut in Schottland stellte bereits an Futterversuchen bei Tieren fest, dass sich ihr Immunsystem rapide verschlechterte, nachdem sie Essen erhielten, welches gentechnisch beeinflusst wurde. Zellen im Krebs-Vorstadium machten sich bemerkbar bei Ratten.

ADVERTISEMENT

Raffinierter Zucker

shutterstock

Jener begünstigt die Bildung und das Wachstum von Krebszellen. Außerdem verursacht es Insulinschübe. Daher muss genau auf die Ernährung geachtet werden. Sie darf nicht zu zuckerhaltig sein. Zu viel Zucker ist ebenfalls eine große Begünstigung von Krebs.

Künstliche Süßungsmittel - Alternative?

shutterstock

Auch wenn die Kalorien ausbleiben, entsteht bei übermäßigem Verzehr im Magen DKP, welches ein hochgradig krebserregender Stoff ist. Es wird durch Aspartam verursacht, ein Chemieprodukt welches ein Hauptbestandteil in künstlichen Süßungsmitteln ist.

ADVERTISEMENT

Industrielles Mehl

shutterstock

Heutzutage wird industrielles Mehl in Chlor gebleicht. Es ist für den menschlichen Körper sehr schädlich, da es den glykämischen Index anhebt und Diabetes begünstigt. Natürliche Nährstoffe gehen durch die industrielle Verarbeitung verloren.

Alkohol - Feind der Gefäße

shutterstock

Ein Genuss gewisser Mengen kann sich sogar gesundheitsfördernd auf den Körper auswirken. Jedoch verursacht exzessiver Genuss Herz- und Gefäßschäden und ist statistisch nach dem Genuss von Tabak noch immer der zweithäufigste Krebserreger.

ADVERTISEMENT

Rotes Fleisch

shutterstock

Der Verzehr von rotem Fleisch kann in Maßen gesund sein, sollten die Tiere gut aufgezogen worden sein.
Durch den Verzehr größerer Mengen kann sich das Krebsrisiko sogar bis um 20% erhöhen.
(Prostata, Darm, Brust...)

Wurst - Lecker, aber in Maßen!

shutterstock

Durch zu große Mengen verursachen Wurstwaren nicht nur Bäuchlein und Völlegefühl. Durch das enthaltene Natriumnitrit kann der Verdauungsapparat geschädigt werden und das Krebsrisiko steigt, wenn jene Produkte auf Dauer und zu einseitig verzehrt werden.

ADVERTISEMENT

Cornflakes % Co.

shutterstock

Einige Cerealien enthalten sogar ZU viel Vitamin A, welches der Körper benötigt. Enthaltenes Zink und Niacin begünstigt Haarausfall, Leberschäden oder Skelett-Anomalien und kann das Immunsystem negativ beeinflussen, indem es die Abwehrstoffe angreift.

Frittiert - fettiger Genuss

shutterstock

Frittiertes zählt zu den schädlichsten Substanzen in unserer Ernährung. Es begünstigt Gewichtszunahme, erhöhte Cholesterin Werte und ist nebenbei noch die Hauptursache von vielen Herzerkrankungen. Bitte nur gelegentlich und vor allem in Maßen genießen!

ADVERTISEMENT

Eiscreme - Lecker, lecker!

shutterstock

Das im Eis enthaltende Fett kann schon einmal den kompletten Blutkreislauf aus dem Gleichgewicht bringen oder das schlechte Cholesterin drastisch erhöhen. Herzanfälle und Schlaganfälle können durch häufigen Konsum durchaus begünstigt werden!

Geräucherte Lebensmittel

shutterstock

Wird Fisch und Fleisch geräuchert, so sondert es bei diesem Prozess Teer ab. Dieser krebserregende Stoff findet sich unter anderem auch in Zigaretten. Teer im Essen kann daher durchaus das Risiko auf Darm- und Magenkrebs erhöhen.

ADVERTISEMENT

Kaffee - beliebtester Fitmacher

shutterstock

2-3 Tassen Kaffee täglich fördern die Gesundheit! Allerdings enthält Kaffee auch krebserregende Substanzen wie Acrylamid, welches bei übermäßigem Genuss sehr schädlich sein kann. Herz und Cholesterin können durchaus darunter leiden, sollte man es übertreiben...

Obst und Gemüse ohne Bio

Beim regelmäßigen Düngen und schützen vor Schädlingen speichern Obst und Gemüse die verwendeten Pestizide noch viel länger als wir denken. Einmal abwaschen vor Verzehr reicht oft nicht aus. Es ist daher empfohlen, auf Produkte zu setzen, welche nicht chemisch vorbelastet sind.

ADVERTISEMENT

Marmelade - zuckersüß und fruchtig

shutterstock

Täglicher Genuss von Marmelade sollte aufgrund des hohen Zuckergehaltes vermieden werden. Glukose und Sirup begünstigen Diabetes und erhöhen das Risiko auf Pankreas - und Leberkrebs. Herzleiden und Fettablagerungen werden ebenfalls begünstigt.

Camembert - olala!

shutterstock

Verarbeiteter Käse wie zum Beispiel Camembert kann in größeren Mengen aufgrund seiner gesättigten, tierischen Fette das Risiko für Krebs fördern. Insbesondere Prostata und Brust. Menschen über 50 Jahre sollten besonders vorsichtig sein!

ADVERTISEMENT

Light- Nahrungsmittel

shutterstock

Auch wenn Light Produkte viel weniger Fett und Zucker enthalten, so sind sie doch mit gesundheitsschädlichen Chemikalien wie Aspartam, Sacharin oder Sucralose gespickt. Diese Produkte sind daher keine gesunde Alternative und fördern ebenfalls in größeren Mengen die Schädigung vom Körper!

Dieser Artikel bietet eine umfangreiche Übersicht für alle Interessierten, welche nicht nur an den schnellen und spontanen Genuss denken, sondern auch darauf bedacht sind, langfristig an Ihre Gesundheit zu appellieren!
Show Comments ()
ADVERTISEMENT
ADVERTISEMENT
ADVERTISEMENT