Körper & Geist

9 Vorteile wenn du die 21 Tage ​Plank Challange machst

Stütze dich auf deine Unterarme und mach dich steif wie ein Brett. Gegenüber der Schwerkraft ergibt sich durch dein Eigengewicht ein ebenso effektives Training als wenn du im Fitnessstudio an Geräten oder zuhause mit einem Widerstandsband arbeiten würdest. Du wirst schnell spüren, welche Partien dadurch aktiviert werden. Vielleicht erstaunt es dich wie einfach du so zu einem Ganzkörpertraining kommst. Wenn du am Ball bleibst, erwarten dich schon nach wenigen Wochen Ergebnisse, die du spüren und sehen kannst. Die Resultate äußern sich in einer erhöhten Körperspannung und definierten Bauchmuskeln.


Wichtig sollte dir daneben das Training von Koordination und Ausdauer sein. Im Gesamtpaket mit Kräftigungsübungen aller Muskelgruppen kannst du mit der Unterarmstütz deiner Fitness insgesamt einen Aufschwung verleihen. Halte die Position für eine gewisse Zeit. Sei am Anfang nicht frustriert, wenn es nicht sofort klappt. Der Körper gewöhnt sich an die neue Herausforderung und adaptiert sehr rasch, solange du gesund bist. Ab 30 Sekunden beginnt der Trainingseffekt nennenswert zu werden. Manche geübte Fortgeschrittene schaffen bis zu fünf Minuten.

Jeden Tag ein bisschen

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Wir empfehlen dir, diese Übung jeden Tag vor dem Duschen über einen Zeitraum von 21 Tagen durchzuführen. Dadurch profitierst du von einer Menge von Vorteilen, die da wären: Überschüssige Kalorien verbrennen und ein bisschen Körperfett verlieren, sofern du bei exakt der gleichen Kalorienaufnahme bleibst, mit der du bislang dein Körpergewicht gehalten hast.

Verbesserung der Körperhaltung

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Bei dieser statischen Übung leisten die Bauchmuskeln das Gros der Haltearbeit. Aber auch die Brust, Schultern und Beine sind involviert. Besondere Bedeutung kommt dem Trizeps zu. Das ist der Antagonist des Bizeps, der zu den am häufigsten trainierten Muskeln zählt. Ausgleichend sollte immer auch der Gegenspieler gestärkt werden, was die Unterarmstütz im Fitnesskontext zu einer wertvollen Übung macht.

Der Stoffwechsel wird angeregt

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Um sich in Schwung zu bringen, gehen viele zwischendurch spazieren oder machen ein paar Kniebeugen. Die Unterarmstütz kann ebenfalls überall ausgeführt werden. Du brauchst kein Equipment, sondern kannst sofort loslegen. Zudem aktiviert die Plank Muskelgruppen auf eine seltene Art und Weise. Das bedeutet, im Alltag gibt es kaum Situationen, in denen diese Bereiche von einer verstärkten Durchblutung, wie sie in der Folge von Kraftanstrengung auftritt, profitieren.

Kraft aufbauen

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Durch die Aktivierung werden die angesprochenen Körperzonen besser mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt und können sich schneller regenerieren. Gestärkte Muskeln nehmen den Gelenken Lasten ab und erweitern dein Bewegungsspektrum. Wenn du z.b. einem Freund bei einem Umzug hilfst, wirst du spüren wie dir das Heben und Tragen nach einer absolvierten Plank-Challenge leichter von der Hand geht.

Beweglichkeit fördern

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Dein Körpergefühl verbessert sich mit jeder Herausforderung, die du erfolgreich meisterst. Bei der Unterarmstütz prägst du durch die tägliche Wiederholung neue Verknüpfungen in deinem Muskelgedächtnis. Nach den 21 Tagen verfügst du über eine solide Basis um weitere komplexe Übungen in dein Programm aufzunehmen, zu denen du vor dem Trainingsprogramm nicht in dieser Form bereit warst.

Verletzungen vorbeugen

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Statische Übungen bergen ein weitaus geringes Risiko als es bei ausholenden oder ruckartigen Bewegungen - insbesondere mit zusätzlichen Gewichten - der Fall ist. Nahezu jedem Anfänger gelingt die Plank auf eine Art und Weise, die keinen nennenswerten Schaden hinterlässt - von dem häufigen Verfallen in ein Hohlkreuz mal abgesehen.

Anspannung statt Kontraktion

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Es handelt sich bei der Unterarmstütz um eine isometrische Übung. Das bedeutet, der Muskel arbeitet, obgleich keine Bewegung durchgeführt wird. Er ändert nicht seine Länge, sondern nur seine Spannung. Wirksam wird solche eine Übung erst ab einer Dauer von etwa zehn Sekunden. Die Plank eignet sich weniger für übergewichtige Menschen, Diabetiker und Personen, die unter Fehlhaltungen, Rückenschmerzen oder Herzproblemen leiden. Diese sollten vorher einen Arzt konsultieren.

Übertreib es nicht

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Einen roten Kopf solltest du allenfalls hinterher vor dem Spiegel bekommen, wenn dir der Anblick des Waschbrettbauches die Schamesröte ins Gesicht treibt. Achte auf deinen Puls und auf dein Gefühl. Motivationssprüche wie No pain, no gain sollten dich nicht über Signale hinwegtäuschen, die auf die aerobe Schwelle und die Ausschüttung von Stresshormonen hindeuten.

Stell dir den Wecker!

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Falls du nicht zu dem oben genannten Personenkreis gehörst und deinen abdominalen Muskeln einen strandtauglichen Sixpack verpassen willst, solltest du der Plank Challenge mal einen Versuch widmen. Erinnere dich mit einem Wecker jeden Tag zur selben Uhrzeit an die Herausforderung und belohne dich, wenn du sie erfolgreich absolviert hast, z.b. mit einem Lieblingslied. Am Ende der 21 Tage wirst du allen Grund haben, dir selbst für dein Durchhaltevermögen zu danken.

Körper & Geist

Anzeichen für erhöhte Blutzuckerwerte

Eine schleichende Krankheit ist die Hyperglykämie, der die Betroffenen mehr Aufmerksamkeit schenken sollten. Denn sollten die erhöhten Blutzuckerwerte nicht rechtzeitig behandelt werden, kann die Krankheit zu Diabetes ausarten. Um das zu verhindern, sollte auf jeden Fall auf erhöhte Blutzuckerwerte geachtet werden. Denn Zucker ist eines der wichtigsten Energiequellen für den menschlichen Körper und die Körperzellen. Sollte ein Übermaß an Zucker auftreten, kann dieser das menschliche Leben nicht nur beeinträchtigen sondern im Zweifelsfall auch verkürzen.


Aus diesem Grund müssen die ersten Anzeichen möglichst früh erkannt werden, um rechtzeitig korrekte Maßnahmen zu ergreifen. Viele Lebensmittel, die Zucker enthalten dienen dem Körper als Energiequellen. Dazu gehören Karotten, Honig, Mehl, Reis, Getreide und eine Menge anderer Lebensmittel, in erster Linie Kohlenhydrate. Problematisch ist die Umwandlung der Lebensmittel in Zucker. Doch dieser wird gleichzeitig benötigt,um die Verdauung und die Herzfunktion aufrecht zu erhalten.

Gesunder Blutzuckerspiegel im nüchternen Zustand

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Ein gesunder Blutzuckerspiegel im nüchternen Zustand beträgt in der Regel 70 bis 100 mg / dl. Sind die Werte höher, wird von Hyperglykämie gesprochen. Hierbei handelt es sich um eine Abweichung vom Normalwert. Das kann durch verschiedene Störungen im Organismus hervorgerufen werden. Je nachdem welche Lebensmittel zu sich genommen werden, können diese verschieden schnell in Zucker umgewandelt werden. Ist viel Zucker in den Nahrungsmitteln enthalten, kann es vorkommen, dass der Zucker langsamer abgebaut wird.

Zu hoher Blutzuckerspiegel - Diagnose Diabetes mellitus

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Werden auf nüchternen Magen etwa 180 mg / dl festgestellt, handelt es sich wahrscheinlich um Diabetes mellitus. Um Komplikationen und Veränderungen zu vermeiden sollten die Blutzuckerwerte immer wieder kontrolliert werden. Es kann vorkommen, dass die Werte nur durch vorübergehende Veränderungen schwanken. Wird der entsprechende Wert immer wieder gemessen, handelt es sich dabei höchstwahrscheinlich um Diabetes.

Hyperglykämie - Wenn die Werte 140 mg / dl überschreiten

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Wenn die Werte 140 mg / dl überschreiten, spricht man in der Regel von Hyperglykämie. Dafür können verschiedene Ursachen vorliegen. Zum einen kann die Bauchspeicheldrüse zu wenig Insulin produzieren. Insulin ist ein Hormon, welches für die Regulierung des Blutzuckerspiegels verantwortlich ist. Der andere Grund kann daran liegen, dass der Organismus das Insulin nicht richtig verwerten kann.

Erhöhte Blutzuckerwerte - Die ersten Anzeichen

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Hyperglykämie kann nur allzu schwer erkannt werden. Sollten Symptome vorhanden sein, werden diese nicht rechtzeitig erkannt. Regelmäßige Untersuchungen sind dabei sehr empfehlenswert. Denn mögliche Veränderungen sollten so schnell wie möglich erkannt werden, um eine Verschlechterung oder Komplikation der Krankheit vorzubeugen. Einen Aufschluss über die Blutzuckerwerte gibt dabei eine Blutanalyse.

Polydipsie - Trinkzwang

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Ein Krankhaft gesteigertes Durstgefühl welches von einem trockenen Mundraum begleitet wird, wird als Polydipsie bezeichnet werden. In diesem Fall sollte ausreichend getrunken werden. Denn so gleicht der Körper selbst den Glukosehaushalt des Körpers aus. Solange der Blutzuckerspiegel erhöht ist, wird auch das Problem der Polydipsie bestehen bleiben. Eine Maßnahme ist regelmäßige und ausreichende Bewegung.

Hautverletzungen - veränderte Farbe und Venenschäden

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Hautprobleme können durch erhöhte Blutzuckerwerte entstehen. Dunkle Flecken an den Beinen, Rötungen sowie Trockenheit im Gesicht sind die ersten Anzeichen. Ein gelblicher Farbton der Fuß- und Handflächen sowie der Nägel können genauso auf erhöhte Blutzuckerwerte hinweisen. Sollten blaue Flecken nach ein paar Tagen nicht schwinden, so sollten man sich umgehend an einen Arzt wenden.

Stimmungsschwankungen - depressive Verstimmungen

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Erhöhte Blutzuckerwerte können zu Stimmungsschwankungen führen. Neben Reizungen können zudem depressive Verstimmungen entstehen. Die Betroffene werden schnell wütend, reagieren aggressiv. Sollte das ungewöhnlich sein, sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden. Die auftretenden Emotionen hängen in diesem Fall von den chemischen Prozessen ab, die sich im Gehirn abspielen.

Schwäche und Müdigkeit

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Da Zucker nicht von den Zellen richtig absorbiert werden kann, wird weniger Energie produziert. Dadurch treten folgende Erscheinungen auf: starke Müdigkeit, Schwäche, Ohnmacht und Schläfrigkeit. Um das zu verhindern sollte viel frisches Gemüse gegessen werden, um den Körper mit vielen Vitaminen zu versorgen. Im Zweifelsfall können auch Nahrungsergänzungsmittel eigesetzt werden.

Langsame Wundheilung und gestörte Blutgerinnung

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Die Blutgerinnung kann durch erhöhte Blutzuckerwerte beeinträchtigt werden. Auch die Wundheilung erfolgt sehr langsam. Hämatome und blaue Flecken brauchen längere Zeit, um zu heilen. Bluten Wunden länger als normal oder blaue Flecken bleiben länger, sollte der Arzt auf jeden Fall aufgesucht werden. Werden die Blutzuckerwerte normalisiert verschwinden die Symptome wieder.

Sehstörungen - Verschwommene Sicht

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Sehstörungen entstehen durch Schädigung der Mikrozirkulation im Auge. Zusammen mit den Schädigungen in den Blutgefäßen der Augen kommt es auch zu weitreichenden Folgeschäden wie zum Beispiel dunkle Flecken im Gesichtsfeld, schmerzen im Augenbereich, verschwommenen Sicht sowie Schwierigkeiten beim Erkennen eines nahe liegenden Gegenstands. Regelmäßige Untersuchungen beim Augenarzt sollten deshalb Pflicht sein.

Wenn du deine Freunde auch über weitreichende Folgen von erhöhten Blutzuckerwerten informieren möchtest, ist dieser Artikel genau das richtige!