Ernährung

Herzinfarkt vermeiden und Schlaganfall vorbeugen durch richtige Ernährung

Die häufigste Todesursache bei uns in Deutschland ist eine Herz-Kreislauf-Erkrankung. Für die Todesursache ist unter anderem Arteriosklerose schuld, bei der die Gefäße verstopft werden. Dadurch wird der Blutfluss im Körper gestört, welches wiederum das Risiko auf einen Herzinfarkt oder Schlaganfall enorm erhöht. Für einen Schlaganfall oder Herzinfarkt können unterschiedliche Gründe dafür verantwortlich sein. Vor allem Stress, ein Mangel an Bewegung und insbesondere falsche und ungesunde Ernährung erhöhen die Gefahr auf eine Herz-Kreislauf-Erkrankung.

Stress und Bewegungsmangel entsteht meist bei der Arbeit. Gerade Büroarbeiter fühlen sich nach dem Feierabend zu schlapp, um etwas Sport zu machen. Der Griff zu ungesunden Sachen ist viel bequemer. Jedoch können dadurch Probleme mit dem Kreislauf entstehen. Allerdings lässt sich mit minimalen Änderungen an der Ernährung dein Risiko an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung senken. Folgende Ernährung kann dich dabei unterstützen.

gesunde Fettsäuren durch Lachs 

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Lachs ist aufgrund seiner gesunden Fettsäuren gut für dein Herz. Durch sie können das Cholesterin, kleine Entzündungen oder Triglyceride gesenkt werden. Eine gute Alternative ist unter anderem Hering, Makrelen oder Thunfisch.

Orangensaft für den Blutdruck 

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In 100 prozentigen Organgensaft stecken viele wertvolle Antioxidantien, welche deine Blutgefäße unterstützen. Nebenbei senkt er deinen Blutdruck. Zudem musst du lediglich 2 Gläser am Tag trinken, um deinen Tagesbedarf an Vitamin C zu decken.

Kaffee am Morgen 

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Der Kaffee am Morgen gehört bei vielen zur täglichen Routine und das ist gut so. Er senkt das Risiko auf einen Herzinfarkt um bis zu 20 Prozent. Zu viel Kaffee ist jedoch ungesund.

verschiedene Nüsse 

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Aufgrund der viel enthaltenen gesunden Fetten ist die Nuss gut für den Cholesterinspiegel sowie für die Gelenke und das Gedächtnis. Beliebte Nussarten sind Walnüsse und Mandeln. Eine halbe Hand voll reicht völlig aus.

Kaki-Frucht 

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Die Kaki-Frucht ist vor allem im Ausland beliebt für ihren Geschmack und ihre Wirkung. Auch in Deutschland nimmt ihre Popularität immer weiter zu. In ihr stecken Sterine und Ballaststoffe, welche dein Cholesterin senken.

das Gewürz Kurkuma 

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Bei Kurkuma handelt es sich um ein Gewürz, das viele positive Eigenschaften besitzt. Sie verringert nicht nur deinen Fettspeicher, sondern verringert die Gefahr auf Entzündungen. Es lässt sich auch prima in einem Tee aufbrühen.

Grüner Tee 

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Der Tee hat seit langem eine beruhigende und anregende Wirkung auf den Körper. Grund dafür ist das enthaltene Cetachin. Es verringert die Aufnahme von Cholesterin und unterstützt gleichzeitig deinen Stoffwechsel.

frische Wassermelone 

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An heißen Sommertagen sehnen sich die meisten nach einer Abkühlung. Ideal dafür geeignet ist eine kühle Wassermelone, welche unter anderem die Blutgefäße erweitert. Weiterhin regt sie deine Produktion an Stickstoffmonoxid an. Kleine Stücke reichen schon aus.

Vollkorn gegen Cholesterin 

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Ein wichtiges Lebensmittel gegen Cholesterin ist Vollkorn. Dort sind Ballaststoffe enthalten, welche verhindern, dass dein Cholesterin den Arterien zu nahe kommt. Gute Beispiele sind Vollkornbrot oder Haferflocken.

viel Käse 

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Käse gehört nicht unbedingt zu den beliebtesten Lebensmitteln, wenn es um Cholesterin geht. Allerdings trägt es in geringem Maße zu einer Verbesserung des Blutdrucks bei und senkt das im Körper enthaltene Cholesterin.

reichhaltige Algen 

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Algen sind ein echter Allrounder und verfügen unter anderem über zahlreiche Vitamine, Mineralien, Proteine oder Antioxidantien. Solltest du jeden Tag etwas davon essen, werden sich die Blutgefäße erweitern, das gut für den Blutkreislauf ist.

leckere Cranberrys 

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Bei Cranberrys handelt es sich um eine leckere Möglichkeit, um deinen Cholesterinspiegel zu senken. Ein täglicher Konsum von maximal 2 Gläsern senkt das Risiko auf einen Herzinfarkt um ganze 40 Prozent.

Zimt hinzugeben 

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Zimt ist vor allem in Weihnachtsgebäck und Tee wiederzufinden. Weiterhin hat es einen positiven Effekt auf dein Cholesterin. Ablagerungen in den Gefäßen können dadurch verhindert werden. Nur wenige Teelöffel am Tag reichen aus.

Saft aus Granatapfel 

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In Granatäpfeln sind viele Pflanzenstoffe vorzufinden, welche die Produktion von Stickstoffmonoxid anregen. Durch natürliche Weise kann der Granatapfelsaft den Blutkreislauf anregen. Empfehlenswert ist die Verwendung in einem Salat.

Spinat nicht nur für Muskeln 

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Spinat ist nicht das beliebteste Gemüse. Dennoch kann Blattspinat dabei helfen, die Arterien schneller zu entkalken und dadurch den Blutdruck zu senken. Spinat verfügt über viel Folsäure und Kalium. Es verringert die Chance auf einen Herzinfarkt und stärkt gleichzeitig das Muskelgewebe.

Olivenöl 

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Olivenöl ist nicht nur gut für das Essen, sondern auch für deinen Körper. Das Öl enthält wichtige Inhaltsstoffe, die das Cholesterin reduzieren. Das Risiko an Herzattacken kann somit bis zu 40 Prozent gesenkt werden.

Brokkoli Gemüse 

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Brokkoli ist ähnlich beliebt wie Spinat. Dennoch verringert das Vitamin K, dass sich Kalzium an deinen Arterien festsetzt. Die Wirkung hat auch einen positiven Effekt auf den Blutdruck und das Cholesterin. Die Gefahr auf einen Schlaganfall sinkt.

Avocado 

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Die gesunde Wirkung von Avocados ist bekannt. Die unterschiedlich enthaltenen Fette fördern eine gute Balance zwischen dem Cholesterin. Ein großer Vorteil für deine Arterien. Zudem kannst du die Frucht zu sämtlichen Gerichten essen wie Salat oder Brot.

grüner Spargel 

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Spargel ist ein echtes Wundermittel für einen Kampf gegen Cholesterin. Die Inhaltsstoffe verhindern Verstopfungen und hemmen Entzündungen. In einem Hauptgericht, der Suppe oder im Salat schmeckt Spargel auch noch richtig gut. Zudem empfiehlt es sich als Beilage für Kartoffeln oder Nudelgerichten.

Gesunde Ernährung ist heutzutage wichtiger denn je. Die Gefahr auf eine Herz-Kreislauf-Erkrankung ist allgegenwärtig und viele Personen sind nicht richtig aufgeklärt. Deswegen macht es Sinn, den Artikel mit vielen Menschen zu teilen.

Körper & Geist

Nach dem Verbrennen eines Lorbeerblattes wirst du nach 10 Minuten positive Auswirkungen auf deine Gesundheit erleben

Im Alltag leiden wir oftmals unter kleinere und auch größere Beschwerden. Doch der Gang zum Arzt und die Einnahme von Medikamenten muss nicht unbedingt sein. Die Heilkräfte aus der Natur wirken in vielen Fällen genauso gut und manchmal sogar besser. Das Lorbeerblatt kann im gesundheitlichen Bereich bei einigen Beschwerden die Einnahme eines Antibiotikums verhindern, das dann unseren Organismus nur unnötig belastet. Auch wenn du dich mal einfach nicht gut fühlst, aber dennoch einen Gang zum Arzt für etwas übertrieben hälst, kannst du dir mit einem Lorbeerblatt dein Wohlbefinden wieder zurückholen oder zumindest wieder steigern.

Egal was es ist, eines ist sicher: Die umstehenden Personen werden sich köstlich amüsieren. Manchmal ist das Leben eben doch kein Ponyhof. Wenn dann auch noch jemand den Finger am Auslöser seiner Kamera hat, kann das ziemlich beschämend werden. Hier die Beweise für 16 Fehltritte, die diese Personen ihr Leben lang begleiten werden.

Lorbeerblätter wirken gut gegen Schuppen

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Wer unter Schuppen leidet, der sollte auf Lorbeerblätter vertrauen. Du nimmst ein Lorbeerblatt und zerhackst es in Stückchen und dann wird es mit zwei Teelöffel Jojobaöl gemischt. Diese Mischung solltest du dann auf deine Kopfhaut einmassieren und mindestens 60 Min. einwirken lassen. Außerdem solltest du ein paar Tropfen Lorbeeröl in dein Shampoo geben.

Gelenke mit Lorbeer behandeln

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Bei Gelenkbeschwerden solltest du die betroffenen Stellen mit Lorbeeröl langsam massieren. Dieses kann dazu führen, dass du vom Arzt kein Antibiotikum oder auch Schmerzgel mehr zur Beseitigung deiner Schmerzen benötigst. Du solltest es aber konsequent mehrmals am Tag mit dem Öl einreiben. Nutze das Lorbeerblatt außerdem als Gewürze für deine Mahlzeiten.

Mit Lorbeerblättern Diabetes Typ 2 bekämpfen

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Insulin spritzen oder als Tabletten eingenommen bedeuten eine Abhängigkeit für einen Diabetiker. Die Natur bietet auch einige Alternativen, denn so lässt sich mit Hilfe von Lorbeer der Blutzuckerspiegel senken und in einigen Fällen wieder auf das normale Niveau bringen. Du solltest jeden Tag 3 Gramm gemahlene Lorbeerblätter zu dir nehmen.

Positive Auswirkungen auf die Psyche

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In dunklen Jahreszeiten oder nach anstrengenden Arbeitstagen fühlst du dich oft abgespannt und müde. Du hast schlechte Laune oder neigst auch manchmal zu Ängsten? Dann solltest du diesem Zustand vorbeugend entgegenwirken. Du musst einfach nur ein paar Lorbeerblätter in einem feuerfesten Behältnis verbrennen. Der Duft, der sich dann ausbreitet sorgt für eine innere Beruhigung und verbreitet Wohlgefühl.

Verbessere deine Herzgesundheit mit Lorbeerblättern

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Mit Lorbeerblättern kannst du dafür sorgen, dass die Kapillaren deines Herzens sich stärken und es besser durchblutet wird und somit besser arbeiten kann. Wenn du Lorbeerblätter verstärkt als Würze auf deinen Speiseplan setzt, am besten im Zusammenhang mit Fischen, die viel Omega-3-Fettsäure enthalten, dann kannst du zudem auch noch sanft deinen Cholesterinspiegel senken.

Blasenentzündung kann auch anders abheilen

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Wenn du des öfteren unter einer Blasenentzündung leidest, dann bist du es bestimmt leid, dass du ständig ein Antibiotikum einnehmen musst, denn dies hat Folgen für den ganzen menschlichen Organismus. Es empfiehlt sich, ein großes Glas Milch mit zwei Teelöffeln zerhackten Lorbeerblättern zu trinken. Dann wird die Blasenentzündung ziemlich schnell abklingen.

Beruhige deine Schleimhäute mit Lorbeerblättern

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Bei Atemwegserkrankungen und Bronchitis, kannst du für eine Linderung der Beschwerden sorgen, wenn du einen Sud aus zerkleinerten Lorbeerblättern zubereitest und die aufsteigenden Dämpfe inhalierst. Auch bei chronischen Asthmaerkrankungen hilft es, wenn du deinen Brustkorb morgens regelmäßig mit einem Lorbeeröl einreibst. Du wirst insgesamt besser atmen können.

Dieser Artikel hilft dir und anderen, auf sanfte Weise gesundheitliche Probleme und leichte Erkrankungen zu verbessern, ohne chemische Belastung für den Körper zu erzeugen. Unser Organismus wird schließlich im Alltag schon genug in Anspruch genommen.